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Deutsch-Tschechische Zusammenarbeit im Bereich der Europäischen Integration

Runder Tisch
November 2001

Bei dem Runden Tisch handelt es sich um eine Kooperation der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik (DAGP) mit Sitz in Berlin und dem Prager Institut für Internationale Beziehungen (UMV).

Initiiert wurde der Runde Tisch vom Koordinierungsrat des Deutsch-Tschechischen Gesprächsforums. Ausschlaggebend war die Idee, das reguläre Deutsch-tschechische Gesprächsforum durch weitere Unterforen zu ergänzen, die sich mit Fragen der deutsch-tschechischen Beziehungen im europäischen Kontext beschäftigen.

An dem Runden Tisch werden etwa 40 Experten aus Politik und Wissenschaft teilnehmen.

Ein erster Themenblock beschäftigt sich mit dem "EU-Erweiterungsprozess in der entscheidenden Phase: Chancen und Probleme aus deutscher und tschechischer Sicht", also mit Fragen aus den laufenden Beitrittsverhandlungen.

Der zweite Teil der Konferenz soll unter der Aufgabenstellung "Perspektiven deutsch-tschechischer Zusammenarbeit in einer erweiterten Europäischen Union" Möglichkeiten der bilateralen Kooperation nach dem erfolgten EU-Beitritt Tschechiens aufweisen.

In einer folgenden Diskussionsrunde zum Thema "Zentraleuropa nach der Erweiterung: Möglichkeiten regionaler Kooperation" soll die bilaterale Perspektive durch Stellungnahmen von Vertretern aus den zentraleuropäischen Nachbarländern erweitert werden.

Abschließend sollen konkrete Empfehlungen an die Politik beider Staaten formuliert werden.

Finanziert wird der Runde Tisch aus Mitteln des Deutsch-Tschechischen Zukunftsfonds sowie zu einem kleineren Teil von der DGAP.

 



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